Jana’s Tag – Poesie

Du, du ziehst mich raus,

in unsere Nacht, welche wie ein Tag ohne Licht, voller Liebe ist …

so lieben wir uns bis der Schweiß sich verbindet, die Becken sich rhythmisch bewegen und die Küsse anfangen in unseren Herzen zu beben.

Unsere Vorstellungen und Gedanken werden eins, das Leben – die Lust wird Licht und die Nacht weicht dem feinen Flackern unserer Flämmchen. Wir beten zur Göttin, „… mach diesen Moment zur Ewigkeit“!

Die Körper, wie reine Poesie, umschlingen sich nun in einem heiligen Akt. Artemis – Heilige – lächelst du? Du, die die Jagt liebt, das Wilde, das Zarte vom Vor und Zurück, das Austesten der Grenzen, …

Heute sind wir uns sicher, …! Kallisto’s Tränen sind nicht umsonst und es finden sich zwei, zwei wie Gleiche im Herzen verbunden.

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